Bevor der Job krank macht
Autor:
Hans-Peter Unger
ISBN:
9783466307333
Untertitel:
Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt - und was man dagegen tun kann
Zusatz:
2006. 199 S. 21,5 cm
Veröffentl:
2006
Verlag:
KÖSEL
Einband:
Kartoniert/Broschiert
Gewicht:
292
Sprache(n):
Deutsch
A01,Kleinschmidt, Carola
FSK:
FSK ohne Altersbeschränkung
Preis:
16,95 € (inkl. 7% MwSt)
sofort lieferbar
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Kurzbeschreibung
Seelische Erschöpfung entwickelt sich immer rasanter zur Krankheit Nummer eins im Job. Mehr und mehr Arbeitnehmer geraten in eine Abwärtsspirale. Es fängt harmlos an: wachsender Termindruck, mangelnde Wertschätzung. Häufig folgt Sorge um den Arbeitsplatz, schließlich permanente Selbstüberforderung. Am Ende steht die Diagnose: stressbedingte Erschöpfungsdepression.
Erstmals zeigt dieses Buch den Mechanismus der schleichenden Erschöpfung. Es beschreibt Warnzeichen und Ausstiegsmöglichkeiten aus dem Teufelskreis. Und es legt den Finger in die Wunde: Nach neuen gesetzlichen Bestimmungen haben Arbeitgeber Verantwortung für die psychische Gesundheit ihrer Angestellten. Nicht nur jeder Einzelne, auch Unternehmen und Politik müssen handeln.
Beschreibung
Seelische Erschöpfung entwickelt sich immer rasanter zur Krankheit Nummer eins im Job. Mehr und mehr Arbeitnehmer geraten in eine Abwärtsspirale. Es fängt harmlos an: wachsender Termindruck, mangelnde Wertschätzung. Häufig folgt Sorge um den Arbeitsplatz, schließlich permanente Selbstüberforderung. Am Ende steht die Diagnose: stressbedingte Erschöpfungsdepression. Erstmals zeigt dieses Buch den Mechanismus der schleichenden Erschöpfung. Es beschreibt Warnzeichen und Ausstiegsmöglichkeiten aus dem Teufelskreis. Und es legt den Finger in die Wunde: Nach neuen gesetzlichen Bestimmungen haben Arbeitgeber Verantwortung für die psychische Gesundheit ihrer Angestellten. Nicht nur jeder Einzelne, auch Unternehmen und Politik müssen handeln. Lesenswert (...) für alle, die merken, wie die Arbeit ihre Kraft raubt; aber erst recht für Führungskräfte, denen beeindruckende Zahlen vielleicht die Augen öffnen. Publik-Forum, Ralph Dierk Ebeling
